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 Bordhund Conny vom
 SM-Boot Orion

Schneller Minensucher Orion aus Flensburg

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Schnelles Minensuchboot "Orion" M1053  des 1.MSG


Die sogenannten R-Boote, oder Räumboote, waren die Vorläufer zu den SM Booten.
 Die R-Boote stammten allesamt noch aus dem 2. Weltkrieg, wo sie auch als sogenannte Räumboote, mit einer Nummer R??? bezeichnet, liefen.
 Nach dem Krieg wurden sie von den Alliierten zum Minenräumen eingesetzt, die Orion z.B. von den Amerikanern, und dann beim Aufbau der Bundesmarine waren die R-Boote
die ersten schwimmenden Einheiten der neuen Bundesmarine!

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(Die Orion M1053 vom 1.MSG war früher die R132)


Im Dezember 1956 kam es zu einer weiteren Verlegung des Geschwaders nach Flensburg, wo nun für rund 32 Jahren sein Heimathafen sein sollte. Nachdem am 21. Januar 1957 der Versorger Oste hinzu stieß, konnte das Geschwader voll einsatzfähig der NATO unterstellt und ab Juni desselben Jahres an NATO Einsätzen teilnehmen.



Mit der Außerdienststellung von fünf R- Booten begann im Februar 1959 der erste Generationswechsel innerhalb des Geschwaders. Von November 1960 bis Oktober 1963 wurde das es durch Austausch der alten R-Boote zugunsten der neuen Schnellen Minensuchboote (SM-Boote: Schütze-Klasse, Typ 340/341) modernisiert; dabei wurden zum Großteil die Namen der Vorgängerboote übernommen.


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Hier während der Nordostsee Kanalpassage, die neue Orion M1053 während der Überführung von der Werft “AR”  zum 1. SMG nach Flensburg.
 Sie fährt noch ohne Räumgeschirr, welches erst später nachgerüstet wurde.  



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Bordhund Conny vom SM-Boot Orion


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(Erinnerungen aufgeschrieben von Hans Werner Guttkuhn (genannt:Dackel) und
 Manfred König)
1.MSG Boot ORION M 1053 - im Jahr 1963
Kommandant von der Orion war Kpt.Lt. Baar, er tolerierte die Haltung von Conny, einem Spitz.



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Der Verantwortliche für Conny war "Fietsche"Tietdke aus Essen,er hat sich rührend um die Hunde gekümmert. Er nahm Conny mit auf die
Brücke,aber da sie keinen Seegang vertragen konnte,mußte sie dann wieder zurück ins Achterdeck.



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Conny hatte den Dienstgrad "Hauptgefreiter".aber der Exkragen mit den drei Streifen wurde nur zu Feiertagen und zum "Kirchgang"
(die Gesangbücher hatten Henkel!) angelegt.



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Und wie das auch im Hundeleben passiert,
kam vom Nachbarboot "Spica" ein Herr Balke vorbei und machte Conny zur Mama und das fünfmalig!



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Nun hatten wir die Bescherung! wohin mit den kleinen knuddligen Geschöpfen. die gingen dann für eine ganz kleine Gebühr ( 5Kasten Bier)an andere Boote.



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Und da die Orion oft kränkelte,mußten wir immer wieder mal eine Werft aufsuchen, so kannte der Hund z.B.Travemünde (Schlichting Werft)
Bremen Lemwerder (Abeking und Rasmussen Werft)und Vegesack (Lürssen Werft) recht gut.



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Als meine Bordzeit zu Ende ging,war die Conny noch da,kann mir vielleicht jemand mitteilen,wie das dann mit der Conny nach 1965
weiterging !




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